Donnerstag, 19. Februar 2009

Reflexion der ersten Phase

Etwas verspätet komm ich nun zum Meilenstein 3, der sich mit den Reflexionen des ersten Lernzielschrittes auseinandersetzt. Die gesetzten Lernziele, die Erstellung, Gestaltung und Einrichtung einer Website mittels der Content-Management-Systems Plone, wurden unter der Adresse www.muidem.de realisiert. Dabei konnten verschiedene Höhen und Tiefen festgestellt werden.

Die Einarbeitung in Plone war zu Beginn von sehr großer Euphorie begleitet und dank der intuitiven Bedienung sowie durch "Trial and Error"-Erprobungen, konnten schnell die ersten Ergebnisse umgesetzt werden.

Die Einrichtung einer Plone-Umgebung wurde dank Ulrich umgesetzt, im nächsten Schritt konnten die Standarddarstellungen an die individuellen Ansprüche angepasst werden. Hierbei spielen bei Plone so genannte Portlets eine besondere Rolle. Portlets sind fertige Bausteine für bestimmte Bereiche der Website, die bereits vordefiniert sind und dem Plone(-Zope)-System hinzugefügt werden können bzw. installiert und deinstalliert werden. Folgende Standard-Porlets bringt Plone von Beginn an mit:

  • Kalender (portlet_calendar)
  • Termine (portlet_events)
  • Favoriten (portlet_favorites)
  • Login (portlet_login)
  • Navigation (portlet_navigation)

Weitere Portlets werden über die Website (www.plone.com) angeboten, wobei keine Garantie für die Funktionstüchtigkeit gegeben wird. So sind manche meiner Versuche, z. B. der Einsatz verschiedener Blog-Portlets, gescheitert, da diese sich wohl nicht mit anderen, gleichzeitig genutzten Portlets, "vertrugen". Die genauen Gründe für manche Fehlversuche bleiben aber im Unklaren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Lernzielformulierung sehr weit gefasst war und eine konkretere Formulierung Vorteile verschafft hätte. Diese Konkretisierung wäre aber erst nach einem ersten "Kennenlernen" von Plone möglich gewesen.

Meine gewählten Arbeitszeiträume wurden des Öfteren verworfen: In Phasen, wo es zu Problemen oder Stockungen kam, konnten zwei Verhaltensweisen festgestellt werden: Entweder wurde versucht die Störung direkt zu lösen, d.h. eine längere Recherche und Arbeitssitzung war die Folge, oder aber die Sitzung wurde aus Frust direkt abgebrochen und an einem späteren Zeitpunkt nochmals von vorne begonnen. Ehrlich gesagt sind manche Idee gescheitert bzw. wurden nicht weiter verfolgt, da zu viele Rätsel damit verbunden waren…

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